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Comicvorstellung: The Walking Dead Band 3 – Die Zuflucht von Cross Cult (Video)

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© Cross Cult / Kirkman / Adlard

Weiter geht es mit The Walking Dead und wir kommen zu Band 3 aus dem Hause Cross Cult mit dem Titel „Die Zuflucht“, in dem die Geschichte rund um Rick Grimes und seine Gruppe Überlebender spannend weitergeht. Und denkt dran, es handelt sich um eine Fortsetzung, also schaut das Video nur, wenn ihr die vorhergehenden Comics schon gelesen habt.

Am Ende des letzten Bandes haben Rick Grimes und seine Leute das Gefängnis entdeckt und beginnen nun damit, es von Zombies zu befreien und zu erkunden. Alle haben seit Tagen nichts gegessen und sie hoffen darauf, im Gebäudekomplex eventuell noch Vorräte zu finden, denn es besteht die Chance, dass das Gefängnis direkt überrannt wurde und so noch keine Plünderer dagewesen sind. Während der Rest der Truppe die Zäune kontrolliert, räumen Tyreese und Rick zunächst das Aussengelände von den Untoten und gehen dann ins Gebäude. Das Gefängnis stellt sich nicht nur als perfekter Ort zum Bleiben heraus, sondern sie treffen auf vier Häftlinge, die sich zu Beginn des Zombie Apokalypse in der Cafeteria eingeschlossen und überlebt haben und dort alle Gefängnisvorräte haben, viel mehr als sie verzehren können. Deshalb heißen sie zunächst die Neuankömmlinge willkommen, doch Misstrauen auf beiden Seiten führt zu immer weiteren Spannungen und es kommt noch zu ganz anderen Gefahren, nicht nur aus den Reihen der Strafgefangenen.

Im dritten Band der Reihe beginnt Robert Kirkman den epischen Part im Gefängnis, dessen Hauptgegner bald schon der berüchtigte Governor sein wird. Hier haben wir aber zunächst den Prolog der Geschichte, in dem die Überlebendengruppe wieder versucht sich ein sicheres Heim zu schaffen. Neben der Negan Storyline sicher einer der beliebtesten Abschnitte  innerhalb der Zombiesaga. Endlich gibt es wieder Hoffnung, aber auch trügerisches Gefühl von Sicherheit. Denn während die einen glauben, nun ein mehr oder weniger sicheres zu Hause gefunden zu haben, haben andere nun die Zeit, um noch tiefer in ihrer Verzweiflung zu versinken und nutzen quasi die Verschnaufpause mit fatalen Folgen. Die Serie ist bekannt dafür, dass die Zombies nur Staffage sind und lediglich einen Rahmen für komplexere psychologische Experimente bietet. Denn besonders das Zwischenmenschliche steht hier immer wieder im Vordergrund. Und gerade da tun sich in diesem Band wieder Abgründe auf und stellen damit auch noch die größten Unterschiede zur Serie dar. Thomas, der in der Serie als kurzlebiger Gangboss gezeigt wird, der schnell mal mit der Machete beseitigt wird, als er aufmuckt, hat hier eine wesentlich krassere Rolle, auf die ich jetzt natürlich nicht genauer eingehen kann, da ich trotz des Alters der Walking Dead Bände nicht zu sehr spoilern möchte. Jedenfalls entwickelt sich das ganze doch ziemlich anders und wesentlich fataler. Ebenso wird hier und auch in den folgenden Bänden die Verzweiflung der Menschen in der Apokalypse wesentlich stärker thematisiert und damit auch Selbstmord als vermeintlicher Ausweg. Etwas, was in der Serie kaum aufgekommen ist. Hier hat man sich maximal selbst ein Ende gesetzt, wenn man gebissen wurde. Und dabei wird es in keinster Weise verharmlost oder gar romantisiert. Ganz im Gegenteil, es führt nur zu weiterem Leid und lässt den Leser an einigen Stellen durchaus mal schlucken. Robert Kirkman beherrscht das Spiel mit Hoffnung und Verzweiflung meisterhaft und schafft so eine Berg- und Talfahrt der Gefühle. The Walking Dead ist nicht umsonst so erfolgreich geworden und hier merkt man, dass sie erzählerisch auch noch deutlich zulegen kann.

Zeichnerisch gibt es nicht viel zu sagen. Charlie Adlard hat seinen gefestigten Stil und so gibt es weder besondere Verbesserungen noch Verschlechterungen, sondern einen stabil gleichbleibenden Look ohne große Überraschungen.

Für mich ist „Die Zuflucht“ ein wirklich starker Band gewesen, da hier wieder wesentlich mehr mit dem menschlichen Grauen gespielt wurde, während die Zombies nur mal schnell aus dem Weg geräumt werden müssen und kaum eine Gefahr darstellen. Alles was es braucht, um eine ganze Turnhalle leerzuräumen, ist ein wütender Mann mit einem Hammer. Was wir aber geboten bekommen, ist dafür umso grausamer und geht damit wesentlich tiefer.

Mein kleines persönliches Highlight ist die Einführung des Gefängnisinsassen Axel, der zwar im Comic und in der Serie keine besonders große Rolle spielt, im Comic sogar noch weniger, der aber von Lew Temple gespielt wurde, der mit seinem Schnurrbart und sein sympathisches Wesen einige Fans aus den Reihen der Serienjünger gewonnen hat. Ich selbst konnte vor einige Zeit ein kleines Interview mit ihm auf einer Veranstaltung machen, das ich natürlich auch hier auf dem Kanal findet. Ich verlinke das auch mal hier oben über das Infofeld. Sehr netter Typ.

Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen, denn auch in diesem Band gibt es wieder 160 schwarzweiß Seiten für 16 Euro und den dritten Teil des Zombie-Guides, der sich dieses Mal mit Zombie-Romanen beschäftigt.

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Der neue Splitter Katalog Herbst/Winter 2020/2021 im Überblick (Video)

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© Splitter Verlag

Der neue Splitter Katalog mit den Programmankündigungen für Herbst und Winter 2020 und 2021 ist nun als PDF erschienen und ich gehe ihn mal mit euch Seite für Seite durch, um zu sehen, welche interessanten Neuheiten in den nächsten Monaten erscheinen. Ich kann euch jetzt schon sagen, es ist einiges dabei. Viele Neuerscheinungen und Folgebände, sowohl unter dem Splitter Label als auch beim Sublabel toonfish für das jüngere Publikum. Es wird wieder für jeden Geschmack einiges geboten und meine Liste an Wunschtiteln ist ziemlich lang. Schaut also mal rein.

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Comicvorstellung: Alice Matheson Band 2 – Der Killer in mir vom Splitter Verlag (Video)

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© Splitter Verlag / Istin

Es geht weiter mit Alice Matheson, die im zweiten, ebenfalls beim Splitter Verlag erschienenen Band mit dem Titel „Der Killer in mir“ mit anderen, neuen Problemen kämpfen muss, als „nur“ der Zombie Apokalypse.

Wir erfahren zunächst etwas über den ersten Auferstandenen, der die Ereignisse des ersten Bandes ausgelöst hat, und erhalten einen kleinen Rückblick, zweieinhalb Stunden vor den Ereignissen rund um Alice Mathesons Entdeckung, nachdem sie Susan Cross getötet hat. Denn zufälligerweise steht Patient Null, wenn man ihn so nennen mag, ebenfalls im Londoner St. Marys Hospital auf und holt sich im Schneegestöber seine ersten Opfer.

Alice wird dann später von Schwester Samantha Payne überrascht, als sie sich ihr nächstes Opfer holen will und betäubt diese zunächst und versteckt sie im Krankenhaus, um sich später um sie zu kümmern. Dass sie nun auch noch Payne an der Backe hat, die ein Verhältnis mit dem Radiologen Dr. Jordan Barry hat, verkompliziert sich die Situation nur. Hinzu kommt, dass immer mehr Gebissene und Zombies auftauchen und die Situation im Krankenhaus langsam hektisch wird. Matheson muss also nun zusehen, wie sie die Situation regelt, um nicht aufzufliegen.

Im Hospital selbst wird inzwischen von einigen Ärzten an der Ursache für die auftauchenden Zombies geforscht, denn es ist bisher immer noch völlig unklar, was passiert ist und wie es dazu kam, dass die Toten wieder auferstehen und Menschen angreifen.

Jean-Luc Istin führt die Geschichte auch im zweiten Band interessant weiter und zieht den Spannungsbogen nochmal ordentlich an, denn die Hauptfigur muss nun an mehreren Fronten gleichzeitig kämpfen, damit ihr makaberes Treiben nicht entdeckt wird. So langsam wird es für sie kompliziert und die schwierige Arbeitssituation macht es ihr nicht gerade leichter. Darüber hinaus bekommen wir einen schönen Einblick in den weiteren Verlauf der entstehenden Zombie Apokalypse, den man in den meisten anderen Filmen und Geschichten eher nicht zu sehen bekommt. Dort geht immer alles sehr schnell und nach dem ersten Auftauchen der Untoten gibt es gerne einen Zeitsprung und schon ist die Welt am Ende und es sind nur noch wenige Überlebende unterwegs. Hier gibt es nun mal echte Grundlagenforschung zu sehen. Trotzdem ist immer noch völlig unklar, wo Patient 0 denn nun herkommt und wie er überhaupt zum Zombie wurde.

Die Zeichnungen sind dieses Mal von Zivorad Radivojevic, der aber ziemlich stark an denen von Philippe Vandaele aus dem ersten Band orientiert. So gibt es keine allzu großen qualitativen Unterschiede zwischen beiden Bänden. Im Gegenteil, man merkt kaum, dass ein anderer Zeichner am Werk ist, wenn man sie nicht direkt miteinander vergleicht. Das gibt den Comics zumindest eine gute Konsistenz und einen gleichbleibenden Look. Bei den vielen Charakteren der Story sicher nicht schlecht, da man sie auch immer gleich erkennen kann. Ein allzu abweichender Stil kann da schnell für Verwirrung sorgen.

Alice Matheson Band 2 Der Killer in mir bietet auf 56 Seiten für 14,80 Euro wieder eine spannende Zombiegeschichte, auch wenn die beginnende Zombie Apokalypse eher die Rahmenhandlung darstellt. In erster Linie haben wir hier nämlich einen Krimi aus Sicht des Täters, denn Schwester Matheson will ja weiterhin ungestört ihrem Hobby als Todesengel nachgehen. Immer neue Probleme machen es ihr dabei aber nicht leicht. Mich hat auch dieses zweite Album wieder gefesselt und deshalb kann Ich die Serie jedenfalls weiterhin bedenkenlos empfehlen. Sie bringt jedenfalls einige erfrischend neue Aspekte ins Zombiegenre und ist absolut spannend geschrieben. Es muss also nicht immer reines Survival sein, wobei es für die Protagonistin im Grunde genommen schon irgendwie ums Überleben geht. Schließlich beschreitet sie einen dunklen Pfad, indem sie Patienten tötet.

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Meine Comic Neuzugänge im Juli 2020

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Im Juli habe ich dann doch wieder das ein oder andere gekauft, dafür aber weniger Rezensionsexemplare angefragt, weil ich einfach nicht so wirklich mit dem Lesestapel hinterherkomme. Aber es wird. Irgendwie. Im neuen Video sehr ihr jedenfalls, was in diesem schönen Sommermonat neu dazugekommen ist.

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Comicvorstellung: Das Cape von Panini Comics (Video)

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© Panini Comics

Ich muss sagen, in dem Konvolut, das ich vor ein paar Wochen aufgekauft hatte, war doch der ein oder andere Glücksgriff dabei. Das ein oder andere Comic sagte mir nichts und trotzdem waren da tolle Sachen dabei. Wie zum Beispiel „Das Cape“, welches auf einer Kurzgeschichte von Joe Hill basiert und bei Panini Comics erschienen ist.

Eric ist als Kind beim Superheld-Spielen vom Baum gefallen und hat sich schwer verletzt. Sein weiteres Leben verläuft allerdings auch nicht viel besser. Er wird zum arbeitslosen Loser, der seinen Scheiß einfach nicht in den Griff bekommt. Zuerst spannt er seinem Bruder Nick die Freundin aus, zieh mit ihr zusammen und lässt sich von ihr aushalten, bis sie sich schließlich im Streit trennen und er wieder zu seiner Mutter in den Keller zieht. Dort findet er sein altes blaues Cape mit dem roten Blitz und dem Marineabzeichen seines Vaters, der im Vietnamkrieg umgekommen ist. Er trug es immer, wenn er mit seinem Bruder Superhelden gespielt hat und auch bei seinem tragischen Unfall. Eric stellt nun fest, dass er mit dem Cape fliegen kann und damit beginnt der Abstieg, denn Eric schiebt seine Probleme auf die Menschen, die ihm immer geholfen und geliebt haben und entlädt mit der neugewonnenen Macht seinen kompletten Selbsthass in zerstörerischer Art und Weise auf seine Ex-Freundin und seine Familie. Dabei geht er über Leichen.

Jason Ciaramella hat die Kurzgeschichte von Joe Hill für diesen Comic umgesetzt, der unter anderem auch Locke & Key geschrieben hat, und mit solchen Horrorgeschichten ganz nach seinem Vater Stephen King kommt. Mir fehlt leider der Vergleich zum Original, aber eine Nominierung für den Eisner Award spricht sicher für eine gute Umsetzung. Entsprechend einer Kurzgeschichte, gibt es auch nur eine knappe Einführung der Charaktere und man wird schnell in die Story geworfen, denn schon nach wenigen Seiten beginnt der Amoklauf.

Eric, der es in seinem Leben zu nichts gebracht hat und einfach gestrickt ist, projiziert seine Fehler auf alle anderen und hat eine Kurzschlussreaktion nach der anderen, um nicht aufzufliegen. Er unterstellt seiner Freundin mit seinem Bruder fremdzugehen, der er sie ausgespannt hat, gönnt seinem Bruder, der ihn immer ermutigt und aufgebaut hat seinen Erfolg nicht und hasst seine liebende Mutter, die sich nach dem Tod des Vaters um beide Söhne gekümmert hat, weil sie nach dem Unfall sein Cape angeblich weggeworfen hat. Blind vor Wut lässt er sich nicht stoppen und missbraucht seine neu gewonnenen Fähigkeiten gnadenlos.

Die Geschichte zeigt dabei ganz typisches Verhalten, denn oft mag man die eigenen negativen Eigenschaften an anderen nicht und sie fallen einem besonders auf. Hier geht es sogar noch einen Schritt weiter, denn Eric projiziert sein eigenes Versagen und seinen Selbsthass auf die anderen, obwohl sie ihn immer unterstützt und nie hinterfragt haben.

Das ist schon ziemlich deep.

Die Zeichnungen von Zach Howard sind meiner Meinung nach wirklich gelungen und er setzt die Düsternis der Geschichte gekonnt um. Eric kommt entsprechend abgewrackt und verlottert rüber und an den passenden Stellen wird es auch explizit brutal. Der ganze Look wird von Nelson Daniels Farben auch gut unterstrichen, da viele Szenen im Dunkeln spielen. Deshalb werden hier viele Blautöne genutzt und für den Tagesszenen kommen häufig gedeckte Brauntöne zum Einsatz. Ein nicht ganz untypischer Look für Hollywoodhorrorfilme.

Ursprünglich bei IDW erschienen und für 16,95 Euro bereits seit Februar 2013 bei Panini Comics erhältlich, zeigt auf 132 Seiten ein interessantes psychologisches Spiel. Was passiert, wenn jemand, der Psychisch nicht so stabil ist und im Leben nicht vorangekommen ist, plötzlich mit großer Macht konfrontiert wird? Beim typischen Superschurken haben wir meist auch eine heftige Originstory, während Eric einfach nur ein Loser ist, der nichts auf die Kette bekommt, trotzdem von seiner Familie unterstützt und geliebt wird. Dennoch dreht er durch und nutzt das Cape nur zur Zerstörung. Ein interessantes Gedankenspiel, das aber näher an der Realität liegt, als die meisten Superheldengeschichten.

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Comicvorstellung: Birthright Band 3 – Verbündete und Feinde von Cross Cult (Video)

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© Cross Cult / Williamson / Bressan

Hier geht es nun endlich mit dem nächsten Band von Birthright weiter, nämlich Teil 3 “Verbündete und Feinde”, erschienen wie üblich bei Cross Cult. Was gibt es also Neues von Mikey und seinem Bruder Brennan?

Die beiden Brüder sind immer noch unterwegs, nachdem sie im letzten Band die beiden Klingen der ewigen Gefielde gefunden haben, machen sie sich nun auf die Suche nach dem nächsten Hexer, Sameal. Dabei erfahren wir weitere Geschichten über Mikeys Zeit in Terrenos, und seine Begegnung mit Kallista, die zu dieser Zeit den Nimmersinn in sich trägt und ein Mädchen aus einem Dorf entführt hat. Während Rook, der große Ork, der Mikey für seine Bestimmung als Auserwählter ausbilden soll, sich heraushalten will, geht der pubertierende Nachwuchskrieger auf eigene Faust los und greift Kallista an.

Unterdessen sitzt Vater Aaron im Gefängnis und Mutter Wendy Rhodes ist noch mit der hochschwangeren Gideonin und Mikeys Frau aus der anderen Welt, Rya auf der Suche nach ihren beiden Söhnen. Das FBI ist ihnen dicht auf den Fersen.

Joshua Williamson treibt die Geschichte in diesem Band gut voran und bringt einige wichtige Hintergrundinformationen und neue Charaktere ins Spiel, die für den weiteren Verlauf der Geschichte von großer Bedeutung sind. Und wie immer schafft er es, sich den größten Twist bis zum Ende aufzubewahren und so auch diesen Band wieder mit einem ordentlichen Cliffhanger zu beenden, der den Leser bei der Stange hält. Auch die weitere Entwicklung von Mikey bleibt interessant und zeigt, wie er sich über die Zeit verändert. Dennoch sind wir noch recht weit davon entfernt zu erfahren, was zwischen ihm und Lore vorgefallen ist. Es bleibt jedenfalls spannend und es ist noch lange nicht alles Pulver verschossen.

Andrei Bressan leistet auch hier wieder gute Arbeit und gibt erneut einen schönen Einblick in die Welt von Terrenos und zeigt uns große Schlachten und kleinere Gemetzel. Er hat beide Welten gut im Griff und zeigt einen gleichbleibend hochwertigen Stil, der mich nach wie vor zu überzeugen weiß. Es gibt weiterhin nichts zu meckern. Ganz im Gegenteil.

Auch Band 3 lässt bei der Erzählung der Geschichte des Menschen Mikey, der in eine fremde Welt kommt, die so ganz anders ist als unsere, in keinster Weise nach. Ich bin immer noch von der Thematik und der Erzählweise begeistert und verfolge die Story um die Familie Rhodes weiter gespannt. Bei Cross Cult erschienen, gibt es wieder 128 Seiten in Farbe für die üblichen 20 Euro und die lohnen sich auch weiterhin. Ganz klar eine der stärksten Fantasyreihen der letzten Jahre.

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Meine Comicsammlung von Panini Comics – Teil 1 (Video)

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Im aktuellen Stream zeige ich euch den ersten Teil meiner Panini Comics und starte mit den Tradepaperbacks, von denen ich das ein oder andere besitze. Neben einigen Marvel und DC Titeln, gibt es natürlich auch noch welche von anderen Verlagen, die über Panini Comics veröffentlicht werden, wie zum Beispiel IDW, Image, Darkhorse und weitere. Marvel dürfte allerdings trotzdem den größten Anteil ausmachen. Schon alleine durch Deadpool. Auf jeden Fall ist es genug, damit der Stream mal wieder etwas länger geworden ist. Vielen Dank an alle, die dabei waren.

Weitere Infos zum Verlag und dessen Programm findet ihr auf der Verlagswebseite:
https://paninishop.de/

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Comicvorstellung: Radius -Rebellion vom Splitter Verlag (Video)

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© Splitter Verlag / Gal

Diese Rezension wurde bereits veröffentlicht und nun noch durch ein Video ergänzt, in Vorbereitung für Band 2.

Radius: Rebellion ist ein Science Fiction Comic aus deutschen Landen, der aktuell in aller Munde ist. Er stand schon länger auf meiner Kaufliste, aber nun habe ich ihn auch endlich im Comicshop meines Vertrauens gefunden.

Die Geschichte wirkt zunächst relativ einfach. Ein Raumschiff von der Erde ist auf einem Planeten notgelandet, der eine Besonderheit aufweist, denn sein Kern liegt frei. Das heißt, der Planet ist auseinandergebrochen und die beiden Hälften werden nur durch das enorme Gravitationsfeld des Kerns zusammengehalten, der gleichzeitig auch noch eine wichtige Energiequelle ist. Ansonsten hat er erdähnliche Lebensbedingungen und die gestrandeten Raumfahrer siedeln sich dort an. Aus ihnen entwickelt sich eine hochtechnologisierte, aber gespaltene Gesellschaft aus den Nova, dem adligen Part, der sich als Nachfahren der Raumfahrer und überlegene Rasse betrachtet, sowie den Avon, der niederen Arbeiterklasse, unterdrückt und ausgebeutet. Durch einen Virus, der die Avon eigentlich auslöschen sollte, können sich viele Überlebende mit Technologie verbinden und die so entstandenen Cyberwesen, stellen eine neue und große Gefahr für die Nova da. Um ihnen entgegentreten zu können, gibt es eine Spezialeinheit, die Hellhounds, die den Terror bekämpfen sollen.

© Splitter Verlag / Gal

Newcomerin Katrin Gal, bekannt als Radacs, die den Comic bereits vor ein paar Jahren in Eigenregie veröffentlicht hatte und Radius dann nochmal für den Splitter Verlag grafisch vollständig überarbeitet hat, zeichnet eine düstere Zukunft voller Rassismus, Technologie und eine nicht ganz typische Rebellion, wie man es aus anderen Filmen, Büchern oder Serien kennt, allen voran Star Wars, in dem es nur Gut gegen Böse gibt. Was nämlich zunächst nach einer klaren Geschichte klingt, die böse Herrenrasse gegen die armen unterdrückten Rebellen, ist gar nicht so klar, wie man meinen möchte. Auf beiden Seiten gibt es gute Leute und ruchlose Mörder. In dieser Beziehung lässt der erste Band allerdings auch noch einige Fragen offen und Motivationen der Akteure liegen noch im Dunkel und werden hoffentlich in den weiteren Teilen aufgeklärt. Einen klaren Sympathieträger konnte ich für mich noch nicht so deutlich ausmachen, auch wenn ich vermute, dass dieser aus den Reihen der Hellhounds kommen wird, da es dort zwar auch die typischen Soldaten und Befehlsausführer gibt, jedoch auch am ehesten jemanden, der bereit ist nachzudenken und das infrage zu stellen, was von ihm verlangt wird. Das wird aber erst der weitere Verlauf der Geschichte zeigen.

© Splitter Verlag / Gal

Die Zeichnungen wirken klar, kühl und düster und Radacs erzeugt damit eine düstere, futuristische Stimmung, die irgendwo zwischen klassischer Sci-Fi und Cyberpunk liegt. Figuren und die technische Umwelt wirken teilweise sehr clean, was aber auch daran liegen kann, dass die Geschichte des ersten Bandes auf der Nova Seite des Planeten spielt. Für die kommenden Bände würde ich mir durchaus etwas mehr Schmuddel wünschen, aber das tut der Story keinen Abbruch. Beim Charakterdesign fühlte ich mich an der ein oder anderen Stelle an die hageren, androgynen Figuren aus der alten MTV Zeichentrickserie Aeon Flux erinnert, die Anfang der 90er auf dem ehemaligen Musiksender zu sehen war. Allerdings wirken diese in Radius weniger verzerrt. Alles in Allem jedoch ein Stil, der den internationalen Vergleich keinesfalls scheuen muss.

Band 2 mit dem Untertitel „Revelation“ ist bereits in Arbeit und wird im März 2020 ebenfalls im Splitter Verlag erscheinen. Wer nicht warten mag, kann versuchen, die von Katrin Gal selbst veröffentlichte Version zu erhaschen, sollte aber bedenken, dass auch dieser Teil grafisch für die Neuauflage überarbeitet wird.

Fazit

Radius: Rebellion lässt sich sehr flott und flüssig lesen und nimmt nach der Einleitung auch durchaus Fahrt auf und macht Tempo. Die aufgeworfenen Fragen und bisher unterschlagenen Informationen sorgen dafür, dass man dringend wissen möchte, wie es weitergeht. Die Ereignisse gegen Ende des ersten Bandes lassen jedenfalls auf eine interessante Weiterentwicklung hoffen. Stilistisch lässt Radius keinen Zweifel daran, dass es sich um lupenreine Science Fiction handelt. Und wenn man gemerkt hat, dass Avon die rückwärts geschriebene Version von Nova ist, kann nicht mehr viel schiefgehen. Der aktuelle Hype ist jedenfalls nicht unberechtigt und ich bin schon sehr auf den nächsten Teil gespannt. Es bleibt zu hoffen, dass wir auch darüber hinaus noch mehr von Katrin Gal alias Radacs zu sehen bekommen.

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Comicvorstellung: Alice Matheson Band 1 – Tag Z vom Splitter Verlag (Video)

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© Splitter Verlag / Istin / Vandaële

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich auf diesem Blog mal mit Zombies angefangen und bin immer noch großer Fan. Deshalb stelle ich euch heute eine Reihe aus dem Splitter Verlag vor, die in diesem Jahr nun mit Band 6 endlich ihren Abschluss gefunden hat. Dieser hat nämlich etwas länger auf sich warten lassen. Es geht um „Alice Matheson“. Schaut also unbedingt ins Video, wenn ihr ebenfalls Zombies mögt.

Alice Matheson ist Krankenschwester im Londoner St. Marys Hospital und geht einer dunklen Leidenschaft nach. Sie ist ein sogenannter Todesengel und tötet gerne Menschen, um sich selbst lebendig zu fühlen. Ihre Opfer sind terminal kranke Menschen, die sie zunächst betäubt und ihren Tod vortäuscht, um sie dann in aller Ruhe in der Leichenhalle der Klinik erneut zu töten. Dieses Mal ohne Wiederkehr. Zumindest dachte sie das, denn ihr neustes Opfer, die an Gebärmutterkrebs erkrankte Susan Cross steht nach ihrer durch Schwester Matheson herbeigeführten „Erlösung“ wieder auf und greift ihre Mörderin an.

Alice muss feststellen, dass noch weitere Tote sich in ihren Leichensäcken bewegen und damit beginnt die Zombie Apokalypse, die dem Krankenhaus, seinen Mitarbeitern und der Regierung noch einige Rätsel aufgeben wird, denn in St. Marys geht einiges nicht mit rechten Dingen zu und einige der wichtigen Figuren der Geschichte haben Dreck am Stecken.

Die Texte für diese Zombieserie stammen von Jean-Luc Istin, den ich bereits das ein oder andere Mal lobend hervorgehoben habe. Er beschäftigt sich hier im Gegensatz zu den meisten anderen Geschichten rund um die lebenden Toten mit den Anfängen einer Apokalypse und ihren Ursachen. Das ist insofern ungewöhnlich, da meistens die Ausbreitung so rasend schnell abgehandelt wird, dass die Apokalypse plötzlich und unaufhaltsam da ist. In Alice Matheson geht er aber langsam vor und betrachtet die Anfänge ganz genau, aber ich will natürlich nicht den anderen Bänden vorweggreifen. In Band 1, der den Titel Tag Z trägt, erfahren wir zunächst etwas über die tödlichen Triebe der titelgebenden Krankenschwester Alice Matheson, die sich in der Klinik ausleben kann. Dadurch, dass sie als erste eine Begegnung mit den Zombies hatte, rückt sie natürlich in den Fokus der Klinikleitung und auch der Ermittlungen der hiesigen Polizei, was ihr Tun nicht unbedingt einfacher macht.

Istin hat also einen spannenden Krimi mit Untoten angereichert und ihm dadurch ein für mich interessanteres Szenario verpasst. Auf der anderen Seite zu den Ermittlungen haben wir die Hauptfigur, die ihrerseits ebenfalls versucht herauszufinden, warum plötzlich die Toten wieder auferstehen.

Die Zeichnungen von Phillipe Vandaële machen dem frankobelgischen Stil alle Ehre. Realismus pur mit hervorragend gezeichneten Charakteren und Szenerien. Wirklich ganz fantastische Arbeit in meinen Augen. Von der Krankenhausausstattung bis hin zu den Außenszenen wirkt alles perfekt. Einige der Charaktere hat er an reale Personen angelehnt, so sieht Klinikleiter Morgan Skinner dem Schauspieler Bill Nighy sehr ähnlich, den man auch schon als Stiefvater von Shaun aus Simon Peggs verrückter Zombedy kennt oder unter viel MakeUp und CGI als Davy Jones, dem Kapitän des fliegenden Holländers in Fluch der Karibik. Der ermittelnde Inspektor Eliott Kirson vom Scotland Yard erinnert mich ein wenig an Robert Duvall und das sind noch nicht alle. Insgesamt wissen die Zeichnungen von Vandaële zu begeistern und können sowohl beim cleanen Krankenhaus und seinem Personal, als auch bei blutigen Zombies und ihren Opfern überzeugen.

Die Kolorierungen von Jean Bastide unterstreichen die Stimmung zu jeder Zeit und die oft kühle und düstere Stimmung, ganz wie in einem BBC-Krimi, nur unterbrochen vom Rot des Blutes. Alles in allem ergibt sich im Zusammenspiel mit den Zeichnungen ein sehr passendes Bild für den Zombiekrimi.

Tag Z ist der Auftakt einer spannenden und toll gestalteten Reihe aus der Feder von Jean-Luc Istin, der mit wieder restlos begeistert. Während die Zombies hier ein wenig aus dem Fokus genommen werden und in erster Linie den Rahmen für die Taten der unterkühlten, aber hochintelligenten Hauptfigur bilden, kriegt man hier auf den ersten 48 Seiten für 14,80 Euro eine wahnsinnig gute Story geboten, mit einem ordentlichen Schuss Mystery und einer Handlung, die sich mal nicht um den harten Überlebenskampf unter einer Übermacht von Untoten dreht, sondern um die Anfänge. Eine willkommene Abwechslung und auch richtig was fürs Auge. Ich kann dieses „CSI of the Dead“ auf jeden Fall empfehlen.

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Comicvorstellung: Die Klingen der Wächter von chinabooks.ch (Video)

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© chinabooks.ch / Xu Xianzhe

Heute wird mal von hinten nach vorn und von rechts nach links gelesen, denn ich habe hier „Die Klingen der Wächter“, einem Manhua, also einem chinesischen Comic, das mir freundlicherweise vom Schweizer Verlag chinabooks.ch zur Verfügung gestellt wurde.

Diese Reihe handelt vom wandernden Ritter Daoma, der mit seinem kleinen Sohn Xiaoqi im altertümlichen China durch die Lande zieht und sich als Kopfgeldjäger verdingt. Er wurde vor einiger Zeit vom alten Mo gerettet und sammelt nun die Kopfgelder, um seine Schuld zurückzuzahlen. Dass mit Daoma nicht zu spaßen ist, zeigt er direkt am Anfang des Manhua, wo er für eine ordentliche Belohnung die gesamte Bande von Xiangzi erledigt.

Als er dann auf dem Weg zum alten Mo zwei überlebende Wachen einer Karawane, die von Dämonen überfallen worden war, vor dem sicheren Tod rettet, erhält er den Steckbrief für den skrupellosen Killer „Doppelköpfige Schlange“ auf dessen Kopf ganze 6000 Münzen ausgesetzt sind. Nach einem Zwischenstopp bei seinem alten Retter, macht er sich auf die Suche nach dem Schurken und kommt dabei in die Stadt des roten Sandes, die vom üblen Stadthalter, Herrn Chang unterjocht und ausgebeutet wird. Doama scheint also mehr als eine Mission zu haben.

Die Klingen der Wächter stammt vom chinesischen Künstler Xu Xianzhe, der auch gleichzeitig diesen Manhua gezeichnet hat. Er hat hier eine rasante Geschichte um den Schwertkämpfer Daoma geschrieben, der mit seinem für die damalige Zeit typischen großen Strohhut ein recht mysteriöses Bild abgibt. Natürlich ganz John Wick mässig in Schwarz gekleidet, teil er auch genauso aus und nimmt es sogar mit größeren Gegnergruppen auf, die er ohne Probleme bezwingt. Es erinner schon ziemlich an die alten Kung-Fu Filme der Shaw Brothers aus den 70ern, mit einem jungen Helden und fiesen Gegnern, in denen auch ordentliche Blutfontänen aus den zahlreichen Wunden spritzen. Man, was fand ich die fliegende Guillotine damals toll… Auch, wenn ich die noch gar nicht hätte sehen dürfen. Mit „Die Klingen der Wächter“, kommt jedenfalls wieder schnell das gleiche Feeling auf, auch wenn es komplett in schwarzweiß gehalten ist, aber bei den actionreichen Kampfszenen, kann man das Klirren der Schwerter und das Flattern der weiten Kleidung direkt hören.

Daomas Motiv ist einfach, aber als Grund für seine Reise absolut ausreichend. Dabei wirkt er auch noch recht nobel, da der alte Mo eigentlich gar kein Geld von ihm haben möchte. Hier sieht man eben das typische Ehrgefühl.

Sein kleiner Sohn, der ihn ständig begleitet, ist mit seinem großen Mundwerk als Comicrelief angelegt und bringt die ein oder andere witzige Szene mit ein. Daoma versucht ihn dabei aber auch auf jede erdenkliche Weise zu schützen, denn auch wenn man vielleicht meint, dass das Kind nicht bei solchen Schlachtfesten anwesend sein sollte, fordert der Vater ihn zumindest immer dazu auf, sich die Augen zuzuhalten und zählen. Immerhin ist alles recht schnell vorbei. Aber selbst solche Albernheiten sind typisch für das Genre. Jackie Chan ist schließlich damit zum großen Star geworden.

Die Zeichnungen sind etwas detaillierter als bei einem Manga mit weniger glatt gestriegelten Figuren in einer etwas realistischeren Richtung. Viel Schraffur für die Feinheiten und Schattierungen, ergibt sich ein härteres, schmutzigeres Bild, wie es auch zur Geschichte passt. Obwohl Daoma absolut überlegen ist, ist er jedoch nicht der strahlende Held, sondern zeigt auch an seinem Äußeren, dass er einem schmutzigen Business nachgeht. Alles in allem sehr stimmig.

Der Manhua selbst, wird wie ein Manga auch, von hinten nach vorn und rechts nach links gelesen. Deshalb findet man am vermeintlichen Anfang auch direkt einen Hinweis darauf, dass man sich gerade am falschen Ende befindet und einer kurzen Erklärung, wie man denn nun richtig vorgeht. Für den Europäer, der noch keine Berührung mit Japanischen oder chinesischen Comics hatte hilfreich.

Das Buch hat in etwa Taschenbuchformat, also ein Stück größer als der typische Manga, ist mit ca. 280 Seiten auch recht dick. Da ist der Preis von 14,90 Euro durchaus okay. Die Geschichte liest sich gut und flüssig, deshalb ist man auch recht schnell durch den Band durch, wenn man sich erst mal an die ungewohnte Leserichtung gewöhnt hat. Mangaleser wird das aber natürlich nur ein müdes Lächeln kosten.

Fans von Kung-Fu Filmen, die mal was Ähnliches zum Lesen suchen, kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Keine übermenschlichen Kräfte, flotte Kämpfe und eine durchaus nachvollziehbare Story machen die Klingen der Wächter zu einer lesenswerten Lektüre für zwischendurch, auch wenn es sich nicht um ein absolutes literarisches Meisterwerk handelt. Ich werde mir jedenfalls auch die weiteren Bände anschauen und dazu berichten.

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Über mich

Sozialkompetenter Nerd mittleren Alters mit Leidenschaft für Filme, Serien, Computer- und Konsolenspiele, Comics und Bücher. Egal ob Zombies oder Superhelden, Action oder Komödie, das Repertoire ist umfangreich und die Interessen vielfältig. Und darüber kann man sich auch so schön unterhalten, also setzt Euch, nehmt Euch nen Keks und bleibt ein Weilchen.